Goldankauf bei Briefgold! – Machen Sie Ihr Altgold zu Geld!

Hallo,

hier ist Martina und ich werde von nun an diesen Blog für Briefgold übernehmen.

Hier soll es nicht um Goldankauf gehen oder darum Ihnen zu zeigen, wie Sie ihr Altgold verkaufen können. Dafür können Sie auf unsere Homepage Briefgold gehen. Oder Sie treten in Kontakt mit uns über unsere Social Media Seiten auf Facebook oder Twitter. Vielmehr möchten wir Sie mit interessanten Fakten, Wissenswertem und Unterhaltsamen rund um unser liebstes, glänzendes Metall versorgen. Wir wünschen viel Spaß mit dieser leicht variierten Nacherzählung!

 

Haargold statt Zahngold

 

Zuerst etwas Hintergründiges

Die Märchen der Gebrüder Grimm sind weltweit bekannt und beliebt bei Kindern und ihren Eltern gleichermaßen. Eines der bekannteren ist Der Teufel mit den drei goldenen Haaren. Es erschien in der Zweitauflage von “Kinder- und Hausmärchen” im Jahr 1819. Es ähnelt erstaunlich einem anderem Märchen, welches die Brüder sammelten und auch im selben Buch aufnahmen, “Der Teufel und seine Großmutter”. Laut den Grimms stammt das Märchen ursprünglich aus den Maingegenden und Niederhessen. Der Teufel in dieser Erzählung unterscheidet sich maßgeblich von vielen anderen Geschichten, die den Teufel als Charakter enthalten, sei es aus der Bibel oder aus Volksmärchen. Nicht nur die betitelten goldenen Haare sind originell, auch die Darstellung des sonst so glatten, cleveren, hinter- und arglistigen Teufel (nennen wir ihn mit etwas Sympathie Mick), dem originalen Rockstar sozusagen, weicht stark ab. Der Teufel in der Geschichte wird als ein wenig trottelig, schwerfällig und gutgläubig dargestellt (ok, jetzt nennen wir ihn Erwin). Besonders letzteres ist für den biblischen “Herrn der Lügen” äußerst ungewöhnlich.

Warum nun aber drei goldene Haare? Klar goldene Zähne könnte man ja noch verstehen – die sieht man nicht sofort, wenn man nicht lacht. Und wenn, dann sieht es schon unglaublich toll aus. Beweis gefällig? Schauen Sie mal hier.

 

Zahngold mal anders, falls sie nicht wissen wohin mit ihrem Altgold
Briefgold meint: Muss das sein; warum nicht zu Geld machen?

Und? Hab ich zu viel versprochen? Atemberaubend, oder? Aber im Ernst, goldene Haare sind eher ungewöhnlich. Hier sehen Sie ein Bild des Teufels aus der DEFA-Produktion “Wer reißt den gleich vor’m Teufel aus” aus dem Jahr 1977.

 

drei goldene Haare des Teufels
Gold ist nicht immer Geld – deshalb liegt es nicht immer auf der Straße, manchmal auf Köpfen

Die drei goldenen Haare vom Kopf bedeuten Erkenntnis und spiegeln die himmlische Dreiheit auch in ihrer rot-goldenen Farbe, die wie das Gold sowohl Feuer als auch Licht bedeutet (vgl. Prometheus’ Feuerraub) – wenn jetzt auch noch der Teufel in dem Stück etwas helle gewesen wäre, hätte das vielleicht auch noch gepasst. Mythologisch wurd der Besitz von Haaren eines Feindes gedeutet, dass es sie zu Helfern wandelt. Und tatsächlich hilft der Teufel dem Protagonisten – allerdings nichtsahnend. Aber eventuell sagt das was über seine Qualität aus – dieser Teufel löste die Probleme des Protagonisten im Schlaf.

 

Kein Gold zu verkaufen – da muss schon List her

“Es war einmal…” – so beginnen die meisten Märchen und so auch dieses. Es beginnt mit einer armen Frau, die ein Kind mit Glückshaut gebärt. Diese gewährte dem Kind übernatürliches Glück und als Junge sollte er die Prinzessin zur Frau bekommen. Das fand ihr Vater allerdings eher ungünstig. Ein reicher Prinz wäre ihm sicher lieber gewesen. Da gibt’s noch eine schöne Mitgift. Vielleicht sogar was Güldenes, ein wenig Goldschmuck? Das kann man dann auf dem Bazar in Agrabba veräußern, bekommt mit etwas Glück die Wunderlampe mit dem Djinni und kriegt drei Wünsche frei - was will man mehr? Aber wie war das noch mit dem Glück? Ach ja, das war bei dem Knaben. Als also der König das Kind den armen Leuten abkaufte und in ein Körbchen auf dem Fluß aussetzte (der Name des Knaben wird nie genannt, aber wir nennen ihn von nun Mose), wurde der goldene Knabe Mose von Müllersleuten aufgelesen und ab dann von ihnen großgezogen. Sie zogen ihn tugendvoll auf.

Als Mose vierzehn war erfuhr der König, dass er noch lebte und versuchte ihn mit etwas Altgold zu locken und dann zu töten. Er begegnete einem gutmuetigen Raueberhauptmann (wir nennen ihn einfach mal Robin von hier an), der Mitleid fuer den Jungen und seine Lage empfand. Robin schrieb ihm einen netten Brief ihm Namen des Königs und mit diesem Brief kam Mose zur Königin. Die ist nicht so sehr auf Mord und Totschlag versessen und findet offenbar auch Gefallen an Mose. Dazu der nette Brief vom Ehemann und schwupp-diwupp ist die Hochzeit mit der Tochter vorbereitet (was der König die ganze Zeit in der Zwischenzeit in der Mühle macht wollen wir hier gar nicht wissen – die Gebrüder interessierte das offenbar auch nicht). Dann kam der König zurück und war etwas verwundert Mose a) lebend und b) mit seiner Tochter vermählt vorzufinden. Der Preis des Schlenderns und imperfekter Pläne (nennen wir den König einfach Egon). Egon meinte nun zu Mose: “Moment’a'mal. Nicht so schnell, Bürschchen. Meine Tochter bekommst Du nur, wenn Du eine … ääähhh … Aufgabe löst. Und zwar … sollst Du … äähmm … dem Teufel drei Haare ausreißen. Ja, genau.” Mose rieß Egon sofort drei Haare aus, was dieser wiederum nicht so lustig fand. Als Choleriker stieg der Pegel von Egon’s Stimme natürlich um ein Vielfaches an. “Haha. Vom richtigen Teufel! Und als Beweis müssen es seine goldenen Haare sein!” Gut, dachte sich Mose, dann halt so und sprach mutig und voller Inbrunst den merwürdigen, aber nicht minder berühmten und rezitierten Satz: “Die goldenen Haare will ich wohl holen, ich fürchte mich vor dem Teufel nicht”. Wenn jetzt noch seine Knie dabei nicht wie ein Segelboot auf Hochsee hin und her geschwankt hätten, wäre das auch sehr überzeugend gewesen.

 

Altgold rostet nicht – oder, warum man auch Halbglatzen pflegen sollte

Nun traf er auf seiner Reise zur Unterwelt (ich glaube es ist fair, ihn ab sofort Orpheus zu nennen) mehrere Leute und gab ein wenig mit seinem Wissen und seinem Können an. Die Beweise wollte er später liefern. Ganz bestimmt. Ehrenwort. Nein, wirklich! Echt jetzt! Bis er auf den Fährmann traf, der ihn zum Eingang der Hölle bringen konnte (Charon klingt wie ein passender Name, oder?). Klar, fragte auch Charon was Orpheus so auf dem Kasten hat, wobei dieser in typischer Manier antworte: “Ich weiß alles.” (welch liebenswerte Hauptfigur, hmm?) Darauf meinte Charon, dass Orpheus ihm sicherlich sagen konnte, warum er immer hin und her fuhr mit seinem Boot. Typisch Orpheus: “Äh klar … später, wenn ich hier wieder mal vorbeikomme. Ganz bestimmt! Echt jetzt!” In der Höhle des Löwen Hölle trifft er statt dem Teufel dessen Großmutter. Was er denn dort wolle, wollte Sie wissen. Woraufhin er sofort gesteht, dass er gern drei Haare von ihrem Enkel stehlen würde (guterzogener Junge, lügt keine Frauen an!). Fürsorgender und besorgt wie eine Großmutter nun einmal ist, antwortet sie auf diese empörende Bitte mit der einzigen möglichen Antwort: “Ok. Klar, warum nicht?” und verwandelte Orpheus in eine Ameise. Und wo findet man Ameisen immer? Klar, in Rockfalten – und da versteckte er sich auch. Antworten auf die ihm gestellten Fragen bekam er aber leider nicht.

Kaum ist der Teufel nach Haus gekommen nach einem schweren Arbeitstag voller Pein und Folter (keine Sorge, er ist der Austeilende; irgendwie erscheint Dieter als passender Name, warum auch immer), muss er sich auch schon den Fragen seiner Großmutter aussetzen. Seine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Aber dann roch er seine Leibspeise: “Ich rieche, rieche Menschenfleisch!” Nun ist leider nicht überliefert seit wann Ameisen nicht mehr nach Menschenfleisch riechen, aber die Vermutung liegt nahe, dass es irgendwann nach der Reichsgründung 1871 passiert sein muss.

 

Und das war es für den ersten Teil. Nächste Woche setzen wir an dieser Stelle die Erzählung fort und erfahren wie der hochmütige Orpheus den trotteligen Dieter überlistete (Spoiler: er musste nicht viel machen) und wie der Goldankauf von Egon misslang (Spoiler: der Goldpreis war zu hoch). Falls Sie das Märchen in Originalfassung sehen möchten, schauen Sie doch mal in München oder Berlin nach, aktuell wird es auch in Werl gespielt. Noch etwas mehr zu Gold in Märchen und dessen Bedeutung kann man auch hier finden.

Bis dahin wünsche ich noch eine schöne Woche und hoffe, es hat Ihnen etwas gefallen. Wenn dem so ist, lassen Sie uns das mittels eines Kommentars wissen. Wir treten gern in Kontakt mit Ihnen. Und wenn Sie möchten können Sie uns auch mittels der üblichen “Widgets” mögen, folgen und prinzipiell ganz lieb haben.

Jeder kennt heute Thomas Gottschalk, die meisten kennen ihn aus Wetten, Dass..? Aber der Moderator ist auch das Gesicht der Goldbären-Werbung. Er spielt mit den Goldschätzen, versteckt sie und isst sie zuletzt.

Die Geschichte des Gummibärs

Erfunden wurde der Goldbär 1922 von Hans Riegel, aber erst 1967 kam der Namenszusatz Gold hinzu. Bis heute ist der Goldbär Marktführer und wird von verschiedenen Herstellern angeboten. In jüdischen Einrichtungen werden sogar koschere Goldbären angeboten.

Goldbär

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Vegetarier und Goldbären

Die meisten Gummibärchen enthalten Gelatine, was Vegetarier ablehnen. So gibt es nun auch Goldbären, die aus Fruchtsaft hergestellt werden. Andere Namen dafür sind auch Fruchtbärchen oder Bio-Gummibären. Aber darum geht es nicht. Viel wichtiger ist es, dass die goldenen Bärchen zwar nicht immer golden sind, aber allen schmecken.

Der Traum der Kinder

Alle Kinder lieben Süßigkeiten und die bekanntesten davon sind die Gummibärchen oder auch Goldbären. Sie schmecken nicht nur gut, sondern erfreuen die Herzen von Jung und Alt. Kaum einer mag keine Gummibärchen. Und wenn doch verschenken sie sie wahrscheinlich trotzdem gerne.

Fast jedem ist dieses Sprichwort geläufig, und doch birgt es ein Geheimnis. Was bedeutet der Satz? Direkt übersetzt heißt es, wenn man schweigt, kann es einem nur besser gehen; das ist das Gold. Und wenn man spricht, ist es Silber, auch etwas Gutes in der Kommunikation, aber nicht das Ideale. Denn hier bezeichnet das Silberne die Geschwätzigkeit, das Zuviel-Reden.

Silberring

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Herkunft des Goldsprichwortes
Es ist nicht sicher, woher sich das Sprichwort kommt, das so viel Wert auf das Gold legt. Aber in vielen Sprachen ist diese Weisheit vertreten. Nicht nur im mitteleuropäischen Raum wird sie benutzt, sondern sie existiert auch im Persischen, Japanischen und Russischen.

Das Gold heute
Das Sprichwort ist nicht nur im normalen Sprachgebrauch, sondern wird auch in der Wirtschaft verwendet oder es werden Bücher mit Titeln wie Reden ist Silber, Küssen ist Gold geschrieben. Da spielen die Autoren mit dem Satz und schreiben dann interessante Erlebnisse aus dem Alltag.

Es gibt heute einige Landstriche, die früher als Goldland bezeichnet wurden. Auch Eldorado ist nicht nur eine Gegend, sondern auch eine Metapher für Reichtum und Erfolg.

Eine Goldlandschaft

Quelle: http://fotocommunity.com

Die Faszination Gold
Alle Menschen lieben außergewöhnliche Gegenstände, etwas, was der andere nicht hat, das, was man sich nicht leisten kann, einfach Besonderes. So haben sie immer vom Goldland geträumt, wo es Gold im Überfluss gibt, wo alles blitzt und blinkt und wo man sich das Alter mit nur ein wenig Arbeit schon sichern kann. 

Eldorado – Mythos oder Realität
Es ist ein mythologischer Ort, der sich nicht nur an einer Stelle auf der Landkarte befindet. Es ist sagenumwoben. Viele Legenden von Eldorado führen zu dem Bergsee Guatavia, der im heutigen Kolumbien liegt. Die Menschen damals Opferten ihren Göttern viele Edelsteine, Schmuck und Gold, um die Stämme zu schützen und göttlichen Segen zu erhalten. Auf die Legende hin fuhren viele Abenteurer in die Gegend, suchten den See und den Schatz, der sich auf dessen Grund befinden sollte. Auf der Suche verloren viele ihr Leben. Einige, die zurückkamen, berichteten nicht nur von dem sagenumwobenen See, sondern auch von Städten im Urwald oder Tempeln, die einen Goldschatz bargen. Aber immer noch ist es ungewiss, ob es diesen gibt. Auch war damals der Schatz der Stämme Nahrung wie Kakao. Doch der echte Goldschatz von Eldorado bleibt im Verborgenen.

Was war das für eine fulminante erste Auslandsreise als frischverheiratetes Ehepaar. Prinz William und Catherine – das Herzogenpaar von Cambridge – zogen aus, die Welt zu erobern.

Überall Begeisterung

Sie verzauberten ganz Kanada und die halbe Welt. Aus kanadischen Regierungskreisen war zu hören, dass es eine solche Begeisterung in der Bevölkerung seit den Beatles nicht mehr gegeben hat. Sie wurden in
Kanada begeistert empfangen und versprühten Ihren Charme im ganzen Land. William und Catherine verbreiteten so viel Freude wo immer Sie hinkamen.
Sie wurden wie Popstars gefeiert und sind doch so normal, freundlich und bodenständig, wie es von allen Seiten hieß.

Catherines Kleider und Schmuck

Besonderes Augenmerk lag natürlich auf der Kleidung von Catherine und Ihrem Schmuck. Sie wirkte immer stets passend angezogen und liebte das Wechselspiel Ihrer Ohrringe. Nie sah man Sie ohne Ihren Ohrschmuck. Sehr edel wirkte ebenfalls Ihr, von unschätzbarem Wert, Verlobungsring welchen Catherine sehr oft zeigen musste. Einige Schmuckstücke hatte Ihr die Königin für diese Reise geliehen. Sicherlich werden auch einige neue Schmuckstücke auf dieser Reise dabei gewesen sein.

Frischer Wind im britischen Königshaus

Aber auch mit altem Goldschmuck kann man noch Geld machen, indem man es z.B. zu Briefgold sendet und Geld dafür bekommt.
Der größte Schatz für das Königshaus sind aber die Beiden selbst. Sie sind jung, verliebt, beliebt, charmant, nicht abgehoben, sympatisch und doch so normal. So einen Hype hat es wohl seit Lady Diana nicht mehr gegeben.
Frischer Wind für das britische Königshaus. Und wir hoffen sehr, den Herzog und die Herzogin, bald wieder zu sehen zu bekommen, schließlich kann man von den Beiden gar nicht genug kriegen.